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„Guten Freunden gibt man einen guten Job.“
Sie sind Mitarbeiter in unserem Unternehmen und haben Freunde, Verwandte oder Bekannte, die auf Arbeitssuche sind?
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Telefon: (0221) 356 748-1
E-Mail: info@konnex-zeitarbeit.de

Wir freuen uns auf Sie!

NEUER JOB – NEUE PS5 gewinnen

Bewirb dich jetzt bei KONNEX Zeitarbeit und sichere dir deine Chance auf eine originalverpackte PlayStation®5 mit einem Controller. Vom 01.07.2022 bis zum 30.09.2022 bei uns bewerben und mit etwas Glück besitzt du eine neue PS5.

 

Die Teilnahmebedingungen

§ 1 Veranstalter

1. Veranstalter des Gewinnspiels ist die KONNEX Zeitarbeit GmbH, Weyerstraße 27, 50676 Köln, vertreten durch den Geschäftsführer Isa Yelen.

2. Dieses Gewinnspiel steht in keinem Zusammenhang mit Facebook oder einem anderen Social Media Anbieter, auf dem dieses Gewinnspiel gegebenenfalls bekannt gegeben wird.

 

§ 2 Gewinnspiel

1. Der Veranstalter veranstaltet ein Gewinnspiel. Zu diesem Zweck hat er einen Preis bereitgestellt und wird diesen nach Maßgabe der folgenden Bedingungen an den Gewinner ausgeben.

2. Die Teilnahme setzt nicht den Erwerb einer Ware oder Dienstleistung voraus.

3. Der Preis des Gewinnspiels ist eine originalverpackte PlayStation®5 mit einem Controller.

4. Das Gewinnspiel findet vom 01.07.2022 bis zum 30.09.2022 statt.

 

§ 3 Teilnahme

1. Der Teilnehmer nimmt an dem Gewinnspiel teil, indem er die Teilnahmebedingungen erfüllt. Dies ist insbesondere die ordnungsgemäße Registrierung in der Datenbank des Veranstalters.

a) Zur Registrierung und damit zur Teilnahme an dem Gewinnspiel zugelassen sind ausschließlich volljährige natürliche Personen, die dem deutschen Arbeitsmarkt für eine Vollzeittätigkeit (40 Stunden pro Woche bei einer täglichen Arbeitszeit von 8 Stunden) zur Verfügung stehen. Juristische Personen sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

b) Personen, die nicht über die deutsche Staatsangehörigkeit verfügen, können nur teilnehmen, wenn sie eine Arbeitstätigkeit in Deutschland ausüben dürfen und hierfür gegebenenfalls eine gültige Arbeitserlaubnis einer deutschen staatlichen Stelle besitzen.

c) Zur Registrierung und damit zur Teilnahme an dem Gewinnspiel ist der Nachweis eines Wohnsitzes in Nordrhein-Westfalen durch Vorlage einer behördlichen Meldebestätigung zu erbringen.

d) Von der Teilnahme ausgeschlossen sind ehemalige Mitarbeiter und Beschäftigte des Veranstalters sowie deren Familienangehörige. Unter Mitarbeiter sind auch Personen zu verstehen, die bereits in der Datenbank des Veranstalters registriert sind.

e) Die Registrierung in der Datenbank des Veranstalters erfolgt ausschließlich durch persönliche Vorsprache in den Geschäftsräumen des Veranstalters.

2. Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist kostenlos. Für die Teilnahme müssen keine kostenpflichtigen Dienste in Anspruch genommen werden. Der Teilnehmer geht mit der Registrierung in der Datenbank des Veranstalters keine Verpflichtung zum Abschluss eines Arbeitsverhältnisses ein. Der Teilnehmer erteilt dem Veranstalter im Rahmen seiner Registrierung sein Einverständnis, dass der Veranstalter ihm Arbeitsangebote unterbreitet, die den individuellen Voraussetzungen des Teilnehmers entsprechen.

3. Eine mehrfache Teilnahme, etwa unter Pseudonym, ist ausgeschlossen und führt zum Ausschluss von dem Gewinnspiel.

4. Nach erfolgreichem Abschluss der Registrierung erhält der Teilnehmer eine Teilnahmekarte, die der Teilnehmer in eine Los-Urne einwerfen kann, welche der Veranstalter in seinen Geschäftsräumen aufstellt. Diese Los-Urne ist verschlossen und versiegelt. Der Veranstalter sichert die Los-Urne während der gesamten Zeit des Gewinnspiels vor Zugriff. Die Registrierung ist dann erfolgreich, wenn der Teilnehmer die vorstehend aufgeführten Voraussetzungen erfüllt und die erforderlichen Erklärungen, insbesondere die datenschutzrechtlichen Erklärungen, abgegeben hat.

5. Die Voraussetzungen der Teilnahme müssen während der Dauer des Gewinnspiels erfüllt sein. Eine Teilnahme auf anderem Weg als dem für die Teilnahme angebotenen ist ausgeschlossen und wird nicht berücksichtigt. Vorher oder hinterher abgegebene Teilnahme Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.

 

§ 4 Ermittlung des Gewinners

1. Die Ermittlung des Gewinners wird am 01.10.2022 13 MEZ erfolgen.

2. Die Ermittlung des Gewinners erfolgt durch das Ziehen einer Teilnahmekarte aus der Los-Urne, die erst unmittelbar vor der Gewinnziehung geöffnet werden wird. Das Gewinnerlos wird von dem Geschäftsführer des Veranstalters, Herrn Isa Yelen, im Beisein des angestellten Geschäftsführers, Herrn Stefan Loster, und unter Anwesenheit eines Rechtsanwalts, Herr RA Patrick Pott von der Kanzlei Dr. Schulze-Berge, Pott & Koll., Köln, erfolgen.

3. Der Gewinner wird von dem Veranstalter persönlich benachrichtigt. Den Weg der Benachrichtigung (Telefon, E-Mail oder Brief), kann der Teilnehmer bei seiner Registrierung frei wählen.

4. Der Gewinner erklärt sich einverstanden, dass sein Name im Fall des Gewinns auf der Website des Gewinnspielanbieters zusammen mit Fotos von der Gewinnübergabe veröffentlicht wird. Dieses Einverständnis kann der Teilnehmer im Rahmen der Registrierung für das Gewinnspiel widerrufen.

 

§ 5 Übergabe des Gewinns

1. Der Gewinn wird dem Gewinner nach Terminabsprache persönlich in den Geschäftsräumen des Veranstalters übergeben.

2. Eine Auszahlung des Gewinns in Geld ist nicht möglich.

3. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Aktuelle Informationen zu Corona COVID 19

Die Ereignisse im Zusammenhang mit Coronavirus COVID 19 überschlagen sich fast täglich.
Es ist kein Fall von Infektionen bei uns und unseren Mitarbeitern aufgetreten.
Durch unsere weitgehenden Schulungen und transparenten Handlungsanweisungen an unsre Mitarbeiter, freuen wir uns dass wir „virusfrei“ arbeiten können.

Wir sind in jedem Falle telefonisch erreichbar unter 0221 / 356 74 81 von Montag bis Freitag 08:30 Uhr bis 16:30 Uhr.

-> Corona COVID19 16.04.2020

Bundestagsanhörung zum Gesetzentwurf für die Zeitarbeit: „Equal Pay ist so weder praktikabel noch administrierbar“

 
Berlin (ots) – Heute fand im Ausschuss Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestages die Anhörung zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Zeitarbeit statt. Dabei vertrat unter anderem Thomas Bäumer, Verhandlungsführer der Tarifgemeinschaft Zeitarbeit (VGZ) und Vizepräsident des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister (BAP), die Branche.

„Equal Pay ist so weder praktikabel noch administrierbar.“

Mit diesem Statement wies Bäumer während der Anhörung auf den wichtigsten offenen Punkt des Gesetzentwurfs der Bundesregierung hin und bestätigte damit als Zeitarbeitsunternehmer eine Reihe weiterer Sachverständiger. Um die 70.000 Tarifverträge und unzählige betriebliche Regelungen in den Einsatzunternehmen müssten beachtet werden, um Equal Pay überhaupt einhalten zu können, so der BAP-Vizepräsident weiter. „Mir fehlt die Phantasie, wie das die ganzen kleinen und mittelständischen Zeitarbeitsunternehmen überhaupt in den Griff bekommen sollen.“ Bäumer machte aber noch auf zwei weitere Aspekte aufmerksam: Zum einen sei das Gesetz „nicht förderlich“ für Zeitarbeitnehmer, weil die nicht rechtssicher handhabbare Equal Pay-Regelung zu verkürzten Einsätzen führen würde. Zum anderen seien die Personaldienstleister auf korrekte Informationen der Kundenbetriebe angewiesen. Wenn dort Fehler gemacht würden, träfe die Zeitarbeitsunternehmen die volle Wucht der Sanktionen.

Die von der Bundesregierung vorgesehenen Sanktionen wie Geldbußen von bis zu 500.000 Euro, den Entzug der zwingend erforderlichen Erlaubnis zur Arbeitnehmerüberlassung und die Fiktion eines Arbeitsverhältnisses zum Einsatzunternehmen bei Verstößen gegen Equal Pay und Höchstüberlassungsdauer bezeichnete Bäumer als „drakonisch“. Der Entzug der Erlaubnis zur Arbeitnehmerüberlassung „kommt einem Berufsverbot gleich“, sagte der BAP-Vizepräsident wörtlich. Er forderte deswegen, dass nicht schon kleine Unachtsamkeiten solche Strafen auslösen dürften, sondern dass derartige Sanktionen an klare Kriterien wie Vorsatz und Wiederholung gebunden werden müssten. „Ansonsten besteht die Gefahr, dass sich Zeitarbeit nur noch bis zu neun Monate abspielen wird“, lautete das Fazit von Bäumer.

 

Quelle: finanzen.net

Koalition einigt sich im Streit um Arbeitsmarktreform

Die Spitzen von SPD, CDU und CSU haben ihren monatelangen Streit über die geplante Arbeitsmarktreform beigelegt. „Wir haben eine Einigung“, sagte Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles von der SPD nach einem Treffen der Regierungskoalition in Berlin. „Es wird in Zukunft klare Regeln geben für Arbeitgeber und Arbeitnehmer, um den Missbrauch bei Leiharbeit und Werkverträgen zu bekämpfen.“ Klar verabredet sei gleicher Lohn für gleiche Arbeit ohne Schlupflöcher. Eine Dauerentleihung von Zeitarbeitnehmern gebe es künftig nicht mehr. Einen ersten Gesetzentwurf für dieses Vorhaben hatte Nahles‘ Ressort bereits im November vorgelegt.

Mit Werkverträgen vergeben Unternehmen etwa IT-Dienstleistungen oder Catering- und Reinigungsdienste an andere Firmen. Bei der Zeitarbeit werden Arbeitskräfte entliehen. Nach den amtlichen Zahlen gab es im Juni vorigen Jahres eine Million Leiharbeiter. Laut den Gewerkschaften nutzen viele Unternehmen diese Instrumente, um Löhne und soziale Standards zu senken. Die Arbeitgebervertreter in der Union hatten hingegen vor Einschränkungen der unternehmerischen Flexibilität gewarnt.

Der Weg sei nun frei für die weitere Beratung des Gesetzentwurfs im Kabinett, sagte Nahles. Am Treffen im Kanzleramt nahmen neben Nahles und Angela Merkel SPD-Chef Sigmar Gabriel, CSU-Chef Horst Seehofer, Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sowie die Fraktionsvorsitzenden von Union und SPD, Volker Kauder und Thomas Oppermann, teil. Vor allem die CSU hatte zuvor Änderungswünsche angemeldet.

Viele Ausnahmen bei vielen Regeln

Der jetzt beschlossene Kompromiss sieht nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur vor, dass Zeitarbeiter künftig höchstens 18 Monate im selben Betrieb beschäftigt werden dürfen. Allerdings gibt es Ausnahmen. Wenn beispielsweise Unternehmen mit Gewerkschaften einen Tarifvertrag vereinbart haben, können sie die Einsatzzeit zusammen verlängern. Auch für Betriebe ohne Tarifvertrag ist das möglich. Sie müssen dafür aber die tarifvertraglichen Regelungen der jeweiligen Branche zur Überlassungshöchstdauer übernehmen. Eine längere Abweichung soll zulässig sein, wenn eine Lohnerhöhung stufenweise vorgesehen und nach spätestens 15 Monaten einer Anstellung eine Bezahlung erreicht ist, die mit dem Tariflohn von Stammbeschäftigten vergleichbar ist. Außerdem ist laut Nahles künftig ausgeschlossen, dass Unternehmen Leiharbeiter als Streikbrecher einsetzen.

Klare Kriterien zu Werkverträgen

Abschaffung der verdeckten Leiharbeit Auch bei Werkverträgen will Nahles neue Regeln schaffen. So soll klar festgelegt sein, wann tatsächlich ein Werkvertrag und wann ein normales Arbeitsverhältnis vorliegt. Bei letzterem müssen Arbeitgeber Sozialabgaben zahlen. Dazu soll die Vorratsverleiherlaubnis abgeschafft werden. Sie erlaubt es Arbeitgebern bislang, Werkvertragsnehmer im Nachhinein – also zum Beispiel bei Kontrollen durch den Zoll – als Leiharbeiter zu deklarieren. Diese verdeckte Leiharbeit soll in Zukunft mit Bußgeldern bestraft werden.

Der Fraktionsvize der Linken im Bundestag, Klaus Ernst, hatte das geplante Gesetz schon vor dem Treffen kritisiert. Es bedeute sogar eine Verschlechterung gegenüber der bisherigen Gesetzeslage, sagte er. Es sei „Etikettenschwindel“, gleichen Lohn für gleiche Arbeit ab neun Monaten für Leiharbeiter zu fordern, „wenn man weiß, dass mehr als die Hälfte der Leiharbeitsverhältnisse nach drei Monaten bereits wieder beendet sind“.

 


Quelle

10. Mai 2016, 21:35 Uhr / Quelle: ZEIT ONLINE, dpa, Reuters, jr
Copyright: ZEIT ONLINE, dpa, Reuters, jr
Adresse: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-05/leiharbeit-arbeitsmarktreform-einigung-koalition-werkvertraege

Umfrage Zeitarbeit

Eine Umfrage des Interessenverbands Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (IGZ) stellt den Sinn der von der Bundesregierung geplanten Regulierung der Zeitarbeit in Frage. Mehr als ein Fünftel aller Zeitarbeitseinsätze würde zwangsweise abgebrochen, wenn Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles wie angekündigt die Verleihdauer per Gesetz auf 18 Monate begrenzt.

Das ergibt eine Umfrage des iGZ unter rund 300 Unternehmen der Branche, die der Wirtschaftswoche exklusiv vorliegt. Demnach dauern 21,5 Prozent der Zeitarbeits-Einsätze im Helferbereich länger als 18 Monate. Im Facharbeiterbereich sind es sogar 23 Prozent, im Akademiker-Bereich 17,9 Monate. Der von der Politik diskutierte Eingriff betrifft damit eine viel höhere Zahl von Zeitarbeitnehmern als bislang angenommen.

iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz appelliert deshalb an die Bundesregierung, die Regulierungspläne zu überdenken: „Eine 18-Monate-Höchstüberlassungs-Grenze in der Zeitarbeit fördert die Arbeitslosigkeit und verringert die Flexibilität der entleihenden Unternehmen. Das kann die Politik nicht wirklich wollen.“ Zumindest Ausnahmen müssten möglich sein: „Bei längerfristigen Projekten und bei Elternzeitvertretungen wäre es absurd, nach 18 Monaten einen Wechsel der Zeitarbeitskraft zu erzwingen. Zudem muss es möglich bleiben, dass die Tarifvertragsparteien die Verleihdauer unter Berücksichtigung der jeweiligen Branchensituation selber regeln.“

Durchgeführt wurde die Befragung im Auftrag des IGZ in Münster durch das Dortmunder Forschungsinstitut Soziale Innovation. Durchschnittliche Zeitarbeitseinsätze dauern demnach im Helferbereich 9,5 Monate, im Facharbeiterbereich 12,5 und im akademischen Bereich 12 Monate.

Zeitarbeit in Deutschland im Jahr 2015

Das Thema Zeitarbeit ist aus heutiger Sicht auch in Deutschland nicht mehr wegzudenken. Das bedeutet im Umkehrschluss auch, dass Zeitarbeit in Deutschland immer beliebter wird. Laut der Bundesagentur für Arbeit, sind zurzeit über 900.000 Menschen in Deutschland für ein Zeitarbeitsunternehmen tätig. Diese hohe Anzahl bestätigt die Flexibilität der Arbeitnehmer wie auch der potenziellen Arbeitgeber. Daher stellt sich für viele die Frage: Warum streiten sich unsere Politiker immer noch über den eingeführten Mindestlohn?

Seriöse Zeitarbeitsunternehmen gehören einer stabilen Tarifgemeinschaft, wie der iGZ/DGB, an. Die Unternehmen die dieser Tarifgemeinschaft angehören, vergüten ihren Mitarbeitern/innen seit dem 1. April 2015 einen Mindestlohn von € 8,80/Stunde. Auch hier ist die Politik gefordert. Anstatt sich ständig mit dem ausgehandelten Mindestlohn zu beschäftigen, sollten sie vielmehr das große Angebot der Zeitarbeit für die Mitarbeiter/innen interessanter gestalten.

Die deutschen Medien haben Ihre negative Berichterstattung zum Thema Zeitarbeit in den vergangenen Jahren mehr als deutlich verringert. Dies bedeutet, dass das Thema Zeitarbeit in den Köpfen der Arbeitnehmer wie auch der Arbeitgeber angekommen ist. Und dies im positiven Sinne.

Allein in den letzten drei Jahren hat die Zeitarbeit Ihre Arbeits-und Lohnpolitik immer mehr den in den Kundenunternehmen geltenden Regelungen angepasst. Dies geschah letztendlich auch durch die Implementierung der Branchenzuschläge.

Das bringt uns zu der Schlussfolgerung, dass die Zeitarbeit den Medien immer weniger Angriffsfläche bietet.